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User Interaction Expert

Foto: Daimler AG

Wie können Mensch und Maschine miteinander kommunizieren? Eine Frage, die seit Jahrzehnten die Automobilindustrie beschäftigt, denn schon lange arbeiten Roboter und Mitarbeiter in der Produktion zusammen. Mit dem Fortschritt der Technik bestehen Autos nicht mehr nur aus einem Lenkrad, Schaltung und Pedalen, sondern auch aus Bildschirmen und Computern. Wie muss ein Auto also aufgebaut sein, damit ein Fahrer dieses problemlos und auch in Stresssituationen schnell bedienen kann? An dieser Stelle kommt die 30-jährige Maxi Vogel ins Spiel. Dabei hat sie ursprünglich nichts mit Technologie am Hut gehabt, sondern anfangs klassische Psychologie studiert. Erst in ihrem Master in „Human Factors“ hat sie erste Einblicke in Ingenieurswissenschaften und Informatik erhalten.

„Technik und Psychologie klingen im ersten Moment wie ein Widerspruch, aber man kann es sich so vorstellen: Ich kann mein Wissen über das Erleben und Verhalten des Menschen bei der Entwicklung von technischen Systemen anwenden”, beschreibt die 30-Jährige ihre Arbeit. Konkret bedeutet es, Fragen zu beantworten wie: Wo müssen wichtige Informationen wie Warnsignale im Fahrzeug angezeigt werden? Wie muss ein Fahrzeug hinsichtlich Bedienelementen und Displays aufgebaut sein? Auf was muss man bei der Bedienung von einem Radio im Auto achten?

"Ich habe nach einem Beruf gesucht, bei dem ich mir vorstellen kann, ihn mein ganzes Leben zu machen, ohne je Langeweile zu bekommen. Und den habe ich definitiv gefunden.“

 Die Antworten findet Vogel zusammen in ihrem bunten Team aus Menschen mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen, von Maschinenbau über Medieninformatik bis Produktgestaltung. Ein Team, welches die Entwicklung neuer Automodelle vom Konzept bis zu Endfertigung begleitet und für die komplette Interaktion Mensch und Fahrzeug verantwortlich ist.

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