Anzeige

Softwareentwickler für Virtual Reality & Augmented Reality

Foto: Daimler AG

Was früher nur in der Entwicklung von Computerspielen möglich war, ist heute auch in globalen Konzernen wie Daimler gefragt. Daniel Pohlandt ist 29 Jahre alt und nach seinem Master als Softwareentwickler im August 2017 über einen IT-Recruiting-Day bei Daimler eingestiegen.

 

Wenn seine Finger über die Tastatur hüpfen, kreiert Pohlandt künstliche 3D-Umgebungen und AR-Welten aus dem Nichts. Seit diesem Jahr arbeitet er als Softwareentwickler bei Daimler. Eine Aufgabe, die für ihn sowohl Beruf, als auch Hobby ist: „Kurz zusammengefasst verstehen wir hier unter VR eine künstliche 3D-Umgebung, die vom Computer durch eine VR-Brille generiert wird. Es wirkt, als ob man tatsächlich in dieser Umgebung stehen würde. Unter AR verstehen wir eine ‚erweiterte Realität’ – beim Blick durch die Brille wird ein Bild der echten Welt mit digitalen Informationen, Objekten und Daten überlagert, die in Wirklichkeit nicht existieren.“

Virtual Reality kommt bei Daimler vielfältig zum Einsatz: Zum Beispiel beim Design, der Produktionsplanung, wenn ein neues Werk gebaut wird, oder in der Fahrzeugentwicklung, wenn es um die Bedienfreundlichkeit für den Fahrer im Interieur geht. Augmented Reality wird dafür im nächsten Schritt, der Produktion, verwendet. Dort können Mitarbeiter mit AR-Brillen die Bauweise von Prototypen überprüfen oder am Fließband angezeigt bekommen, in welchen Schritten eine Bremsscheibe montiert werden muss.

„Es ist toll zu sehen, wie viel Potenzial in dem Projekt steckt: Es gibt sehr viele Studenten, die richtig gute Startup-Ideen haben. Daimler unterstützt sie dabei, dass sie diese weiterentwickeln können“

Einen Großteil seiner Arbeitszeit verbringt Pohlandt aktuell in der „Arena2036“ (Active Research Environment for the Next Generation of Automobiles), einem Forschungscampus, auf dem zusammen mit Startups, Universitäten und Wirtschaftspartnern an der Zukunft des Autos geforscht und gebaut wird. „Die Arbeit in der Arena2036 ist richtig cool und bricht mit allen Vorstellungen eines starren Büroalltags bei einem großen Konzern. Wir haben einen großen Gestaltungsfreiraum, sehr viel Spaß, Gelegenheit eigene Ideen einzubringen und mit anderen Leuten auszutauschen“

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.