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Ideation Expert im Lab1886

Foto: Daimler AG

„Ich habe mich schon immer für Zukunftsthemen und Trends interessiert.“, erzählt Katarina Belec, „Hier habe ich die Möglichkeit, mich professionell mit ihnen auseinander zu setzen.“ Die 35-Jährige ist Ideation Expert im Lab1886 von Daimler. Das Lab1886 ist dabei der Inkubator, das heißt der Brutkasten für die Ideen der gesamten Daimler AG. „Als Lab1886 sind wir in der Lage, den kompletten Innovationsprozess end-to-end abzubilden – von der Identifizierung über die Inkubation bis hin zur Kommerzialisierung. Sprich, Ideen zu generieren und diese schnell in neue, tragfähige Geschäftsmodelle und idealerweise eigene Ventures zu transformieren. Mein Job ist es, neue Impulse zu erkennen und zu bewerten, skizziert Belec ihre Arbeit. Nach ihrem Master in „International Business Development“ ist sie 2010 über das internationale Trainee-Programm bei Daimler eingestiegen.

Heute arbeitet die 35-Jährige mit ihrem Team an Fragen, die die Zukunft Daimlers bestimmen werden. Wie werden sich Mobilitätsbedürfnisse verändern? Welchen Stellenwert wird Konnektivität bekommen?  Wie schnell wird sich autonomes Fahren entwickeln? Um diese Fragen zu beantworten, durchleuchten sie und ihr Team den Markt nach neuen Startups und Technologien. Zudem werten sie Trendstudien aus, kooperieren mit Universitäten und entwickeln Konzepte und Ideen für das Unternehmen. Wenn diese weit genug entwickelt sind, landen sie im internen „Shark Tank“.  Ähnlich wie in der gleichnamigen amerikanischen Fernsehshow, entscheiden hier interne und externe Experten über das Potential einer Idee. Besteht sie diesen Prozess, wird sie kontinuierlich im Lab1886 bis zu einem funktionierenden Prototyp und, im besten Fall, zu einem echten Produkt weiterentwickelt, welches schließlich in den Markt eingeführt wird. Zu den bekanntesten Produkten zählen beispielsweise car2go, mytaxi oder moovel, die alle im Lab1886 ihren Anfang nahmen.

„Impulse zu einer Idee und Vision, zu einem ausgearbeiteten Geschäftsmodell bis hin zu einem marktreifen Produkt heranwachsen zu lassen – sprich über den gesamten Prozess zu begleiten – das ist wahnsinnig spannend und macht großen Spaß.“

 

Vernetzung im Unternehmen ist dabei der Schlüssel zum Erfolg: „Zusammenarbeit ist ein großer Faktor bei uns und sehr wichtig. Wir arbeiten querbeet mit allen Fachbereichen und Geschäftsfeldern, wir sind keinen Einschränkungen unterworfen.“ Für Katarina fühlt sich die Arbeit im Lab1886 durch die flachen Hierarchien wie in einem Startup an. „Wir probieren regelmäßig neue Methoden aus und arbeiten konstruktiv an Ideen und Vorschlägen, egal wie verrückt diese am Anfang klingen. Und wenn mal etwas nicht funktioniert oder nicht ankommt, ist das nicht schlimm. Wir lernen gemeinsam daraus und machen es beim nächsten Mal einfach besser.“

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